VetGuru

Zittern bei der Katze

Tierart:Katze

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Zittern ist ein unwillkürliches Muskelzucken, das viele Ursachen haben kann. Es tritt bei Kälte oder Aufregung auf, kann aber auch Ausdruck von Schmerz, Fieber, niedrigem Blutzucker oder einer Vergiftung sein. Wichtig ist, das Zittern im Zusammenhang mit dem Allgemeinbefinden und weiteren Symptomen zu betrachten, um harmlose von ernsten Ursachen zu unterscheiden.

Worauf Sie achten sollten

Beobachten Sie Umstände und Begleitsymptome des Zitterns.

  • Situation (Kälte, Stress oder ohne erkennbaren Grund)
  • Dauer und betroffene Körperteile
  • Allgemeinbefinden und Aktivität
  • weitere Symptome wie Erbrechen oder Schwäche

Wann zum Tierarzt

Anhaltendes oder wiederkehrendes Zittern ohne erkennbaren Grund, besonders mit Schwäche, sollte tierärztlich abgeklärt werden.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Zittern mit Krampfanfaellen
  • Zittern und starke Schwaeche oder Bewusstseinstruebung
Teilen:WhatsAppFacebookX E-Mail

Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.