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Vergiftung bei der Katze

auch: Intoxikation · Giftaufnahme

Katze★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Notfall
Sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

Was ist das?

Von einer Vergiftung spricht man, wenn die Katze einen giftigen Stoff aufnimmt, der den Körper schädigt. Katzen sind besonders empfindlich, weil ihr Stoffwechsel viele Stoffe schlechter abbauen kann als andere Tiere. Gefahren lauern in Pflanzen, Medikamenten, Reinigungsmitteln, bestimmten Lebensmitteln und Insektengiften. Je nach Gift und Menge reichen die Symptome von Speicheln und Erbrechen bis zu Krämpfen und Organversagen.

Typische Anzeichen

Vergiftungen können sehr unterschiedliche Symptome auslösen.

  • vermehrtes Speicheln
  • Erbrechen und Durchfall
  • Zittern oder Krampfanfälle
  • Apathie oder Unruhe
  • Atemnot oder Kreislaufprobleme

Mögliche Ursachen

Gefahrenquellen finden sich oft im Haushalt.

  • giftige Pflanzen wie Lilien
  • Medikamente für Menschen
  • Reinigungs- und Frostschutzmittel
  • bestimmte Lebensmittel und Insektengifte

Was Sie tun können

Bei Verdacht auf eine Vergiftung handeln Sie sofort und versuchen nicht, eigenmächtig Erbrechen auszulösen. Nehmen Sie Reste des Giftes oder die Verpackung mit.

Wann zum Tierarzt

Eine Vergiftung ist ein Notfall: Bringen Sie Ihre Katze umgehend in eine Klinik und halten Sie Informationen zum aufgenommenen Stoff bereit.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.