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Zittern und Muskelzucken bei Reptilien

Tierart:Reptilien

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Zittern und Muskelzucken bedeuten, dass sich die Muskeln unwillkürlich zusammenziehen. Eine häufige Ursache bei Reptilien ist ein Kalziummangel im Rahmen der metabolischen Knochenerkrankung, denn Kalzium ist für die normale Muskelfunktion unverzichtbar. Sinkt der Kalziumspiegel im Blut, übererregen die Muskeln und zucken. Auch Vitaminmängel, Vergiftungen oder Nervenstörungen können solche Symptome auslösen.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf folgende Punkte:

  • wann und wie oft das Zittern auftritt
  • Begleitzeichen wie weiche Knochen
  • ob das Tier zusätzlich schwach oder gelähmt wirkt
  • UVB- und Kalziumversorgung
  • mögliche Giftquellen in der Umgebung

Wann zum Tierarzt

Zittern und Muskelzucken sollten zeitnah tierärztlich abgeklärt werden, da meist ein behandelbarer Mangel oder eine Nervenstörung dahintersteckt.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • anhaltendes Zittern oder Krämpfe
  • Muskelzucken mit Schwäche oder Lähmung
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.