Was bedeutet das?
Ein trockenes Auge, fachlich Keratokonjunktivitis sicca, entsteht, wenn zu wenig Tränenflüssigkeit gebildet wird. Die Tränen schützen und ernähren die Hornhaut; fehlen sie, wird das Auge gereizt, gerötet und bildet zähen, klebrigen Schleim. Auf Dauer kann die ungeschützte Hornhaut Schaden nehmen. Bei Katzen ist diese Störung seltener als beim Hund, aber möglich, etwa nach Infektionen.
Worauf Sie achten sollten
Achten Sie auf Schleim und Zustand des Auges.
- zäher, klebriger Augenschleim
- glanzloses oder trockenes Aussehen des Auges
- Rötung oder Reiben
- ein- oder beidseitig
Wann zum Tierarzt
Anzeichen eines trockenen Auges sollten tierärztlich abgeklärt werden, da dauerhafte Hornhautschäden drohen.