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Ohnmacht beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Notfall
Sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

Was bedeutet das?

Ohnmacht bezeichnet einen kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins, bei dem ein Hund plötzlich zusammensackt und für Sekunden nicht ansprechbar ist, sich danach aber meist rasch erholt. Häufig liegt eine vorübergehend verminderte Durchblutung des Gehirns zugrunde, etwa durch Herzrhythmusstörungen, Kreislaufprobleme oder Unterzuckerung. Auch wenn der Hund sich schnell wieder erholt, ist die Ursache ernst zu nehmen. Eine zeitnahe Abklärung ist daher wichtig.

Worauf Sie achten sollten

Beobachten Sie den Anfall und das Verhalten davor und danach möglichst genau.

  • plötzlicher Bewusstseinsverlust und dessen Dauer
  • Auslöser wie Aufregung, Belastung oder Husten
  • Schleimhautfarbe und Atmung
  • Verhalten unmittelbar nach dem Anfall
  • Häufigkeit der Episoden

Wann zum Tierarzt

Ohnmacht ist ein Notfall: Stellen Sie Ihren Hund umgehend tierärztlich vor, vor allem bei wiederholten Anfällen oder verfärbten Schleimhäuten. Die zugrunde liegende Ursache sollte rasch geklärt werden.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Plötzliche Bewusstlosigkeit
  • Ohnmacht mit blassen oder blauen Schleimhäuten
  • Wiederholte Ohnmachtsanfälle
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.