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Blut im Urin beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Blut im Urin zeigt sich durch eine rötliche bis bräunliche Verfärbung oder erkennbare Blutspuren beim Harnabsatz. Häufige Ursachen sind Entzündungen der Blase, Harnsteine oder bei Rüden Erkrankungen der Prostata. Da Blut im Harn auf eine Reizung oder Schädigung im Harntrakt hinweist und schmerzhaft sein kann, sollte es nicht unbeobachtet bleiben.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie beim Harnabsatz und am Liegeplatz auf folgende Hinweise:

  • Farbe und Menge des Urins
  • Ob das Blut gleichmäßig verteilt oder am Ende des Harnens auftritt
  • Begleitendes Pressen, häufiger Harndrang oder Schmerz
  • Verändertes Trink- oder Allgemeinverhalten
  • Bei Rüden Auffälligkeiten am Penis oder Vorhaut

Wann zum Tierarzt

Lassen Sie blutigen Urin tierärztlich abklären, da die Ursache untersucht werden sollte. Wenn Ihr Hund zusätzlich presst, ohne Harn abzusetzen, oder geschwächt wirkt, suchen Sie rasch eine Praxis auf.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Blutiger Urin mit erfolglosem Pressen
  • Begleitende Schmerzen, Schwäche oder blasse Schleimhäute
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.