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Yorkshire Terrier: Gesundheit, typische Krankheiten & Vorsorge

Hund★ Tiermedizinisch aufbereitet
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Kurz gesagt

Der Yorkshire Terrier ist ein lebhafter, mutiger und anhänglicher kleiner Terrier. Aufgrund seiner geringen Größe neigt er – wie jede Rasse – zu bestimmten Erkrankungen, vor allem an Knien, Luftröhre, Zähnen und Leber.

Typische Gesundheitsthemen

  • Patellaluxation: Das Herausspringen der Kniescheibe, das zu Hüpfen oder Lahmen führt.
  • Trachealkollaps: Ein Zusammenfallen der Luftröhre mit typischem hupendem Husten.
  • Zahnprobleme: Enger Kiefer und Zahnstein begünstigen Zahnfleischentzündungen und frühen Zahnverlust.
  • Portosystemischer Shunt: Eine Fehlleitung des Blutes an der Leber vorbei, wodurch Giftstoffe nicht abgebaut werden.

Worauf Sie als Halter achten sollten

Pflegen Sie die Zähne konsequent und lassen Sie das Gebiss regelmäßig kontrollieren. Nutzen Sie ein Brustgeschirr statt Halsband, um die Luftröhre zu schonen. Achten Sie bei Welpen auf Wachstumsstörungen, Benommenheit nach dem Fressen als möglichen Shunt-Hinweis und lassen Sie Knie und ggf. Leberwerte im Rahmen der Vorsorge prüfen.

Beim Kauf: auf Gesundheit achten

Meiden Sie die Zucht auf extreme Winzigkeit (Teacup), die viele Gesundheitsprobleme verstärkt. Wählen Sie seriöse Züchter, deren Elterntiere auf Patellaluxation untersucht sind, und fragen Sie nach Shunt- und Lebergesundheit der Linie. Achten Sie auf vitale, normal große Welpen.

Wann zum Tierarzt

Suchen Sie Rat bei anhaltendem hupendem Husten, bei Hüpfen oder Lahmen der Hinterbeine, bei Mundgeruch und Zahnfleischentzündung sowie bei Benommenheit, Orientierungslosigkeit oder Krämpfen nach den Mahlzeiten, die auf einen Lebershunt hindeuten können.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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