VetGuru

KI-Kodex

Wie wir KI einsetzen

KI hilft uns, verlässliches Tiergesundheitswissen für neun Tierarten-Gruppen verfügbar zu machen. Was medizinisch gilt, legen Tierärztinnen und Tierärzte fest, nicht das Modell.

Drei Stellen, an denen Menschen entscheiden

Aufsicht setzt bei uns vor der Antwort an, nicht erst danach.

Gilt für jede Antwort

Im Regelwerk

Der Symptom-Checker antwortet nicht frei. Vor jeder Antwort steht ein tierärztlich festgelegtes Regelwerk: welche Anzeichen sofort als Notfall gelten, dass im Zweifel immer die höhere Dringlichkeit genannt wird und dass niemals ein Wirkstoff, eine Dosierung oder ein Behandlungsschritt genannt wird. Auch dann nicht, wenn jemand ausdrücklich danach fragt.

2.083 Einträge

Im ganzen Bestand

Jede Krankheit und jedes Symptom trägt eine Dringlichkeitsstufe: Notfall, zeitnah zum Tierarzt oder beobachten. Das ist eine medizinische Einordnung, keine Berechnung. 337 Einträge stehen als Notfall, damit sie im Ernstfall oben stehen und nicht irgendwo im Text.

Namentlich

Am einzelnen Artikel

Praktizierende Tierärztinnen und Tierärzte prüfen Artikel fachlich und zeichnen mit Namen, Foto und Profil. Sie sehen direkt am Artikel, wer ihn geprüft hat. Steht dort niemand, wurde er nicht einzeln geprüft. Auch das sagen wir Ihnen lieber, als es offenzulassen.

Unser KI-Ethik-Kodex

Diese sechs Prinzipien gelten für alle VetGuru-Produkte. Darunter steht jeweils, was sie auf diesem Portal konkret bedeuten.

01

Transparenz

Offene Kommunikation über den Einsatz der KI. KI-Inhalte sind klar gekennzeichnet.

Bei uns heißt das: Unter jedem Artikel und an jeder Antwort des Symptom-Checkers steht, wie sie entstanden ist. Sie müssen nicht raten, was von einer KI kommt.

02

Datenschutz und Datensouveränität

Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Zur Verbesserung der KI werden Daten ausschließlich anonymisiert verwendet.

Bei uns heißt das: Wir speichern Ihre Eingaben im Symptom-Checker gar nicht. Zur Beantwortung gehen sie an unseren KI-Dienstleister und werden dort nicht für das Training verwendet. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

03

Menschliche Aufsicht

Die KI trifft keine autonomen Entscheidungen.

Bei uns heißt das: Die KI entscheidet nichts. Sie ordnet ein, warnt und verweist weiter, innerhalb der Regeln, die Tierärztinnen und Tierärzte gesetzt haben. Wo Menschen eingreifen, steht oben auf dieser Seite.

04

Medizinische Qualität

Unsere KI wird regelmäßig medizinisch validiert und weiterentwickelt.

Bei uns heißt das: Unsere Inhalte durchlaufen redaktionelle Prüfung und tierärztliche Revisionsrunden. Was dabei auffällt, korrigieren wir nicht nur im einzelnen Text, sondern als Regel für den gesamten Bestand.

05

Fairness und Inklusion

Sprache und Ausdruck werden respektvoll verarbeitet, keine Verzerrung.

Bei uns heißt das: Wir schreiben in der Sie-Form, ruhig und ohne Bewertung von Haltern, Rassen oder Haltungsformen. Auch dann, wenn jemand etwas falsch gemacht hat.

06

Verantwortung

Offenheit darüber, wer verantwortlich ist und wie Daten verarbeitet werden.

Bei uns heißt das: Verantwortlich für den KI-Einsatz auf diesem Portal ist Harald Pfeiffer, Geschäftsführer der VetGuru GmbH und Tierarzt für Kleintiere. Fragen dazu beantworten wir unter info@vetguru.de.

Der Symptom-Checker im Besonderen

Er hilft Ihnen einzuschätzen, wie dringend etwas ist, nennt mögliche Ursachen und sagt Ihnen, worauf Sie jetzt achten sollten. Besonderes Augenmerk liegt auf Notfällen, die leicht übersehen werden: der Kater, der wiederholt erfolglos zum Urinieren ansetzt. Das Kaninchen, das nicht mehr frisst. Der große Hund mit aufgeblähtem Bauch.

Was er nicht tut: Er stellt keine Diagnose, verordnet nichts und nennt keine Medikamente oder Dosierungen. Seine Antworten entstehen im Moment Ihrer Frage und werden nicht einzeln von einer Tierärztin gelesen. Deshalb sind sie eine erste Orientierung und kein Ersatz für eine Untersuchung. Wenn es Ihrem Tier schlecht geht, zählt die echte tierärztliche Einschätzung.

Und in der Videosprechstunde?

Auf live.vetguru.de setzen wir KI auch in der Videosprechstunde ein, dort zur Mitschrift und Dokumentation des Gesprächs. Es gilt derselbe Kodex, mit einem wichtigen Unterschied: Dort gibt Ihre Tierärztin jede Zusammenfassung frei, bevor Sie sie erhalten.

Verantwortlich für den KI-Einsatz: Harald Pfeiffer, Geschäftsführer der VetGuru GmbH und Tierarzt für Kleintiere. Wie wir Ihre Eingaben verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung. Wer hinter VetGuru steht, lesen Sie über uns.

Sicher ist sicher: Tierärztliche Videoberatung

Echte Tierärztinnen und Tierärzte per Video – ab 29 €, ohne Anmeldung beim Portal, je nach Verfügbarkeit oft noch am selben Tag.

Eine Fernberatung ersetzt keine körperliche Untersuchung. Abrechnung nach GOT auf live.vetguru.de.