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Zittern beim Kaninchen

Tierart:Kaninchen

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Zittern bedeutet, dass die Muskeln des Kaninchens unwillkürlich beben. Das kann eine Reaktion auf Kälte, Angst oder Schmerz sein, aber auch ein Zeichen für eine Vergiftung, einen Kalziummangel oder einen Schock. Bedeutsam ist es, weil starkes oder anhaltendes Zittern auf eine ernste Störung im Körper hinweisen kann.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf Begleitumstände und weitere Zeichen:

  • Ist dem Tier möglicherweise kalt oder ist es nass
  • Wirkt es ängstlich, schwach oder benommen
  • Gibt es Hinweise auf eine Vergiftung
  • Handelt es sich um eine säugende Häsin
  • Geht das Zittern in Krämpfe über

Wann zum Tierarzt

Anhaltendes oder starkes Zittern sollte tierärztlich abgeklärt werden, da ernste Ursachen wie eine Vergiftung oder ein Kalziummangel dahinterstecken können.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Zittern mit Krämpfen
  • Zittern zusammen mit Schwäche und kalten Ohren
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.