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Schwierige Geburt beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Notfall
Sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

Was bedeutet das?

Eine schwierige Geburt liegt vor, wenn die Niederkunft nicht regelrecht verläuft, etwa wenn die Hündin lange presst, ohne dass ein Welpe geboren wird. Ursachen können eine Wehenschwäche, ein falsch liegender Welpe oder ein Geburtshindernis sein. Weil sowohl die Hündin als auch die Welpen gefährdet sein können und die Zeit eine wichtige Rolle spielt, handelt es sich um eine Situation, die rasches Handeln erfordert.

Worauf Sie achten sollten

Begleiten Sie die Hündin ruhig und achten Sie auf folgende Zeichen:

  • Dauer und Stärke der Wehen ohne Geburtsfortschritt
  • Zeitabstand seit dem letzten geborenen Welpen
  • Farbe und Geruch von austretendem Sekret
  • Anzeichen von Erschöpfung, Schwäche oder Schmerz
  • Ob ein Welpe sichtbar feststeckt

Wann zum Tierarzt

Suchen Sie umgehend tierärztliche Hilfe oder einen Notdienst auf, wenn die Hündin lange presst, ohne einen Welpen zu gebären, oder erschöpft wirkt. Auch dunkler Ausfluss ohne Geburt ist ein Grund für sofortiges Handeln.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Starkes Pressen über längere Zeit ohne Welpen
  • Dunkler oder übelriechender Ausfluss ohne Geburt
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.