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Ohrenschütteln beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Beobachten
Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was bedeutet das?

Häufiges Ohrenschütteln ist meist ein Zeichen dafür, dass die Ohren Ihres Hundes jucken, schmerzen oder gereizt sind. Mögliche Ursachen sind Ohrentzündungen, Ohrmilben, Fremdkörper oder ein vermehrter Ohrenschmalzaufbau. Anhaltendes Schütteln kann unangenehm sein und unter anderem zu Schwellungen an der Ohrmuschel führen. Es ist ein wichtiges Beobachtungssignal, weil sich dahinter behandelbare Ohrprobleme verbergen können.

Worauf Sie achten sollten

Schauen Sie sich die Ohren Ihres Hundes vorsichtig an.

  • Ob ein oder beide Ohren betroffen sind
  • Ob der Gehörgang gerötet, verschmutzt oder verklebt ist
  • Ob ein unangenehmer Geruch oder vermehrtes Sekret auffällt
  • Ob Ihr Hund den Kopf schief hält oder das Ohr berühren lässt
  • Begleitzeichen wie Kratzen, Schmerz oder Schwellung

Wann zum Tierarzt

Wenn das Ohrenschütteln anhält, häufiger wird oder mit Rötung und Geruch einhergeht, sollten Sie eine Praxis aufsuchen. Bei starkem Schmerz, Kopfschiefhaltung oder einer Schwellung der Ohrmuschel ist eine zeitnahe Abklärung wichtig.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Ohrenschütteln mit starkem Schmerz und Kopfschiefhaltung
  • Plötzliches heftiges Schütteln mit Schwellung der Ohrmuschel
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.