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Hautgeschwür beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Ein Hautgeschwür ist eine offene Wunde, bei der die schützende Hautoberfläche zerstört ist und das darunterliegende Gewebe freiliegt. Mögliche Ursachen sind anhaltende Entzündungen, Infektionen, Druck- oder Reibestellen oder Gewebeveränderungen. Geschwüre sind häufig schmerzhaft und können sich entzünden, weshalb sie ernst genommen werden sollten. Sie verdienen Aufmerksamkeit, weil sie meist auf einen tiefergehenden Prozess hinweisen.

Worauf Sie achten sollten

Beobachten Sie die offene Stelle und ihr Umfeld.

  • Wie groß und tief die Stelle ist und ob sie nässt oder blutet
  • Ob die Wundränder gerötet, verdickt oder unregelmäßig sind
  • Ob ein unangenehmer Geruch oder Eiter auftritt
  • Ob Ihr Hund die Stelle leckt oder Schmerzen zeigt
  • Begleitzeichen wie Fieber, Mattigkeit oder Fressunlust

Wann zum Tierarzt

Ein Hautgeschwür sollte tierärztlich untersucht werden, besonders wenn es nicht abheilt oder sich vergrößert. Bei starkem Nässen, Eiter, Geruch oder Fieber ist eine zeitnahe Vorstellung wichtig.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Großes, tiefes oder stark nässendes Geschwür
  • Hautgeschwür mit Fieber und Abgeschlagenheit
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.