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Haarausfall beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
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Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was bedeutet das?

Haarausfall bedeutet, dass Ihr Hund mehr Fell verliert als üblich oder kahle Stellen entwickelt. Mögliche Hintergründe sind Hautinfektionen wie Pilze, Parasiten, Allergien oder hormonelle Veränderungen. Da gesundes Fell die Haut schützt, kann anhaltender Haarausfall ein Hinweis auf ein zugrunde liegendes Problem sein. Er sollte beobachtet werden, besonders wenn die Haut darunter verändert erscheint.

Worauf Sie achten sollten

Untersuchen Sie Fell und Haut Ihres Hundes in Ruhe.

  • Ob der Haarausfall gleichmäßig verteilt ist oder umschriebene kahle Stellen bildet
  • Ob die Haut darunter gerötet, schuppig, verdickt oder entzündet ist
  • Ob Ihr Hund an den betroffenen Stellen kratzt oder leckt
  • Ob der Haarausfall mit dem Fellwechsel zusammenhängen könnte
  • Begleitzeichen wie Schuppen, Geruch oder Verhaltensänderungen

Wann zum Tierarzt

Lassen Sie ausgeprägten oder fleckigen Haarausfall mit Hautveränderungen tierärztlich abklären. Bei entzündeter, nässender Haut oder zusätzlichem Krankheitsgefühl ist eine zeitnahe Vorstellung ratsam.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Großflächiger Haarausfall mit entzündeter, nässender Haut
  • Haarausfall zusammen mit starkem Krankheitsgefühl
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.