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Gelbe Schleimhäute beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Gelbe Schleimhäute, auch als Gelbsucht bezeichnet, zeigen sich an einer gelblichen Verfärbung von Zahnfleisch, Augenweiß und oft auch der Haut. Sie entstehen, wenn sich ein gelber Gallenfarbstoff im Körper anstaut, etwa bei Erkrankungen der Leber oder der Gallenwege oder bei einem verstärkten Zerfall roter Blutkörperchen. Eine solche Verfärbung ist immer ein ernstzunehmendes Zeichen. Die zugrunde liegende Ursache sollte zügig abgeklärt werden.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf das Ausmaß der Gelbfärbung und weitere Symptome.

  • Gelbfärbung von Augenweiß, Zahnfleisch oder Haut
  • Farbe von Urin und Kot
  • Begleitsymptome wie Erbrechen, Appetitlosigkeit oder Mattigkeit
  • Trinkverhalten
  • plötzlicher oder schleichender Beginn

Wann zum Tierarzt

Stellen Sie Ihren Hund zeitnah tierärztlich vor, wenn Schleimhäute, Augen oder Haut gelblich verfärbt sind, besonders zusammen mit Erbrechen, Mattigkeit oder dunklem Urin. Diese Veränderung sollte nicht abgewartet werden.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Deutliche Gelbfärbung von Augenweiß und Zahnfleisch
  • Gelbsucht mit Erbrechen und Apathie
  • Gelbliche Schleimhäute mit dunklem Urin und Schwäche
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.