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Augenausfluss beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Beobachten
Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was bedeutet das?

Als Augenausfluss bezeichnet man jede Flüssigkeit, die über das normale Maß hinaus aus dem Auge tritt, von klarem Tränenwasser bis hin zu zähem, gelblichem Sekret. Dahinter kann eine harmlose Reizung durch Staub oder Wind stehen, ebenso aber eine Entzündung der Bindehaut oder ein gestörter Tränenabfluss. Da die Augen sehr empfindliche Organe sind, sollte anhaltender oder eitriger Ausfluss ernst genommen werden, weil sich Entzündungen rasch verschlimmern können.

Worauf Sie achten sollten

Beobachten Sie Ihren Hund in Ruhe und achten Sie dabei besonders auf folgende Anzeichen:

  • Farbe und Beschaffenheit des Ausflusses (wässrig, schleimig oder eitrig)
  • Ob ein oder beide Augen betroffen sind
  • Rötung, Schwellung oder Zukneifen des Auges
  • Häufiges Reiben oder Kratzen mit der Pfote
  • Verklebte Lider, besonders nach dem Schlafen

Wann zum Tierarzt

Suchen Sie tierärztlichen Rat, wenn der Ausfluss eitrig wird, das Auge schmerzt oder sich der Zustand innerhalb von ein bis zwei Tagen nicht bessert. Bei plötzlicher Trübung oder sichtbarer Verletzung sollten Sie zeitnah eine Praxis aufsuchen.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Eitriger Ausfluss mit zugekniffenem, schmerzhaftem Auge
  • Plötzliche Trübung oder sichtbare Verletzung am Auge
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.