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Tumor der Maulhöhle bei der Katze

auch: Maultumor · oraler Tumor · Mundhöhlentumor

Katze★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was ist das?

Ein Tumor der Maulhöhle ist eine Gewebewucherung an Zahnfleisch, Zunge, Gaumen oder Kiefer. Solche Tumoren sind bei Katzen leider häufig bösartig und können in den Kieferknochen einwachsen. Sie stören das Fressen, verursachen Mundgeruch, Speicheln und manchmal Blutungen. Da sie anfangs oft übersehen werden, fallen sie häufig erst auf, wenn die Katze schlechter frisst oder das Maul anders hält. Früherkennung ist wichtig.

Typische Anzeichen

Der Tumor zeigt sich durch Maulbeschwerden.

  • vermehrtes Speicheln, teils blutig
  • starker Maulgeruch
  • schlechteres oder einseitiges Fressen
  • sichtbare Umfangsvermehrung im Maul
  • Gewichtsverlust

Mögliche Ursachen

Die Entstehung ist meist unklar.

  • bösartige Tumoren wie Plattenepithelkarzinom
  • zunehmendes Alter
  • chronische Reizungen
  • unklare Ursachen

Was Sie tun können

Schauen Sie gelegentlich ins Maul Ihrer Katze und achten Sie auf Veränderungen, Geruch und Fressverhalten. Lassen Sie Auffälligkeiten frühzeitig abklären.

Wann zum Tierarzt

Bei Maulgeruch, Speicheln, Fressproblemen oder einer Umfangsvermehrung im Maul sollten Sie tierärztlichen Rat einholen.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.