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Darmtumor beim Hund

auch: Tumor des Darms · Darmgeschwulst · intestinale Neubildung

Hund★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was ist das?

Ein Darmtumor ist eine Gewebeneubildung, die in der Wand des Magen-Darm-Trakts entsteht. Da er im Inneren des Körpers liegt, wird er oft erst durch Verdauungsbeschwerden bemerkbar. Solche Tumoren können die Passage der Nahrung behindern und die Aufnahme von Nährstoffen stören. Sie treten eher bei älteren Hunden auf und können gut- oder bösartig sein.

Typische Anzeichen

Die Beschwerden betreffen vor allem die Verdauung und den Allgemeinzustand. Achten Sie auf:

  • wiederkehrendes Erbrechen
  • anhaltender oder blutiger Durchfall
  • Gewichtsverlust trotz Fressen
  • nachlassender Appetit
  • Bauchschmerzen oder ein aufgeblähter Bauch

Mögliche Ursachen

Die genauen Ursachen sind häufig nicht eindeutig. Mögliche Einflüsse sind:

  • höheres Lebensalter
  • erbliche Veranlagung bei bestimmten Rassen
  • chronische Entzündungen des Darms
  • Umwelteinflüsse

Was Sie tun können

Beobachten Sie das Fress- und Verdauungsverhalten Ihres Hundes genau und notieren Sie, wie oft Erbrechen oder Durchfall auftreten. Achten Sie auf das Gewicht und bieten Sie leicht verdauliche Mahlzeiten an. Sorgen Sie für ausreichend frisches Wasser.

Wann zum Tierarzt

Bei wiederkehrendem Erbrechen, anhaltendem Durchfall oder Gewichtsverlust sollten Sie eine Tierarztpraxis aufsuchen. Eine zeitnahe Abklärung ist wichtig, um die Ursache zu finden.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.