Kurz gesagt
Zitrone ist weder für den Hund noch für die Katze geeignet. Sie enthält viel Fruchtsäure sowie ätherische Öle und Bitterstoffe (u. a. Psoralene) in Schale und Kernen, die den Magen-Darm-Trakt reizen und in größeren Mengen Beschwerden verursachen. Katzen reagieren besonders empfindlich auf ätherische Öle, da sie diese schlecht abbauen können. Achte auf Erbrechen, Durchfall, vermehrten Speichelfluss, Zittern, Schwäche oder eine Empfindlichkeit gegenüber Licht. Nach einem einzelnen Lecken bleibt es meist bei einer Maulreizung, hier genügt Beobachten und Wasser anbieten. Bei größeren Mengen, Schale oder Symptomen wie Zittern und Erbrechen kontaktiere Tierarzt oder Giftnotruf; löse kein Erbrechen selbst aus.
Warum
Zitronen enthalten viel Fruchtsäure sowie ätherische Öle und Bitterstoffe (u. a. Psoralene) in Schale und Kernen. Diese reizen den Magen-Darm-Trakt und können in größeren Mengen zu Beschwerden führen. Katzen reagieren besonders empfindlich auf ätherische Öle, da sie diese schlecht abbauen können.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Erbrechen, Durchfall
- Vermehrter Speichelfluss
- Zittern, Schwäche, Teilnahmslosigkeit
- Empfindlichkeit gegenüber Licht (bei größeren Mengen Schale)
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Nach einem einzelnen Lecken meist nur Maulreizung – Tier beobachten und Wasser anbieten. Bei größeren Mengen, Schale oder bei Zittern, Schwäche oder Erbrechen: Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren. Kein Erbrechen selbst auslösen.
Sichere Alternative
Ein Stück Gurke oder entkernter Apfel ist ein sicherer, magenschonender Snack.