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Dürfen Hunde und Katzen Zimt fressen?

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Hund: In Maßen
In kleinen Mengen meist okay.
Katze: Bedenklich
Besser meiden.

Kurz gesagt

Für Hunde ist eine winzige Prise Zimt meist unbedenklich, größere Mengen aber problematisch; für Katzen ist Zimt eher zu meiden. Vor allem günstiger Cassia-Zimt enthält Cumarin, das in größerer Menge die Leber belasten kann, und Zimtöl wie Zimtpulver reizen Maul und Atemwege. Katzen bauen viele Stoffe schlechter ab und reagieren empfindlicher. Anzeichen sind Reizung im Maul und vermehrtes Speicheln, Husten oder Niesen bei Pulver, Erbrechen und Durchfall, bei großen Mengen Schwäche und ein veränderter Herzschlag. Bei einer Küchenprise beobachten; bei größerer Menge, Zimtöl oder bei Katzen Tierarzt oder Giftnotruf fragen. Kein Erbrechen selbst auslösen. Fazit: Zimt ist kein Leckerli für Tiere.

Warum

Zimt (vor allem günstiger Cassia-Zimt) enthält Cumarin, das in größerer Menge die Leber belasten kann. Zimtöl und Zimtpulver reizen zudem Maul und Atemwege. Katzen bauen viele Stoffe schlechter ab und reagieren empfindlicher.

Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung

  • Reizung im Maul, vermehrtes Speicheln
  • Husten oder Niesen (bei Pulver)
  • Erbrechen, Durchfall
  • bei großen Mengen Schwäche, veränderter Herzschlag

Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat

Bei einer Küchenprise beobachten; bei größerer Menge, Zimtöl oder bei Katzen Tierarzt oder Giftnotruf fragen. Kein Erbrechen selbst auslösen.

Sichere Alternative

Auf Gewürze verzichten; als Leckerli ein Stück Apfel für den Hund.

Ebenfalls bedenklich

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.