Kurz gesagt
Für Hunde sind Weintrauben giftig und können die Nieren schädigen, für Katzen ist die Gefahr weniger belegt, aber sicherheitshalber zu meiden. Der genaue Auslöser ist nicht vollständig geklärt, vermutet wird Weinsäure; schon kleine Mengen können beim Hund ein akutes Nierenversagen auslösen, und die Empfindlichkeit ist individuell sehr unterschiedlich. Achten Sie auf Erbrechen und Durchfall (oft mit Traubenresten), Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, gesteigerten Durst sowie vermehrten oder plötzlich fehlenden Urinabsatz. Handeln Sie schon bei kleinen Mengen sofort: die geschätzte Zahl der Trauben notieren und umgehend Tierarzt oder Giftnotruf anrufen, kein Erbrechen selbst auslösen. Als Leckerli eignet sich ein Stück Apfel ohne Kerngehäuse.
Warum
Der genaue Auslöser ist nicht vollständig geklärt; vermutet wird Weinsäure. Schon kleine Mengen können beim Hund zu akutem Nierenversagen führen – die Empfindlichkeit ist individuell sehr unterschiedlich.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Erbrechen und Durchfall (oft mit Traubenresten)
- Appetitlosigkeit und Teilnahmslosigkeit
- vermehrter oder plötzlich fehlender Urinabsatz
- gesteigerter Durst
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Auch bei kleinen Mengen sofort handeln: geschätzte Zahl der Trauben notieren und umgehend Tierarzt oder Giftnotruf anrufen. Lösen Sie kein Erbrechen selbst aus.
Sichere Alternative
Ein Stück Apfel ohne Kerngehäuse oder eine Heidelbeere als Leckerli.