Kurz gesagt
Cannabis in jeder Form ist für Hund und Katze giftig und darf niemals gefressen werden. THC wirkt auf das Nervensystem und bringt Gleichgewicht, Kreislauf und Bewusstsein durcheinander; Tiere reagieren dabei viel empfindlicher als Menschen. Besonders riskant sind Esswaren, weil zusätzlich Schokolade oder Süßstoffe enthalten sein können. Typische Anzeichen sind Torkeln, Benommenheit, Teilnahmslosigkeit, erweiterte Pupillen, Zittern, tröpfelnder Urin oder Erbrechen. Benommene Tiere können zudem den Schluckreflex verlieren und sich verschlucken. Bringe dein Tier umgehend zum Tierarzt und sag ehrlich, was gefressen wurde – das rettet Zeit. Löse kein Erbrechen aus, halte das Tier warm und nimm die Verpackung mit.
Warum
THC wirkt auf das Nervensystem und bringt Gleichgewicht, Kreislauf und Bewusstsein durcheinander. Tiere reagieren viel empfindlicher als Menschen. Gefährlich ist zudem, dass benommene Tiere ihren Schluckreflex verlieren und sich verschlucken können.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Torkeln, Benommenheit, Teilnahmslosigkeit
- Tropfen von Urin
- Erweiterte Pupillen, Schreckhaftigkeit
- Zittern, langsamer Herzschlag
- Erbrechen, Speicheln
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Zum Tierarzt, auch wenn es unangenehm ist, sag ehrlich, was gefressen wurde, das rettet Zeit und Leben. Kein Erbrechen selbst auslösen bei benommenem Tier. Halte dein Tier warm und ruhig. Bei Esswaren die Verpackung wegen weiterer Giftstoffe mitnehmen.
Sichere Alternative
Bewahre alle Cannabisprodukte und Esswaren sicher verschlossen und für Tiere unerreichbar auf.