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Dürfen Hunde und Katzen Rosinen fressen?

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Hund: Giftig
Nicht füttern – giftig.
Katze: Bedenklich
Besser meiden.

Kurz gesagt

Rosinen sind für Hunde giftig und wegen ihrer konzentrierten Form noch riskanter als frische Trauben; für Katzen gilt: sicherheitshalber meiden. Rosinen sind getrocknete Weintrauben, in denen der vermutete Auslöser (Weinsäure) konzentriert vorliegt – schon wenige Rosinen können beim Hund ein akutes Nierenversagen verursachen. Anzeichen sind Erbrechen und Durchfall, Fressunlust und Schwäche, ein verändertes Trink- und Urinverhalten sowie Bauchschmerzen. Reagieren Sie sofort, auch bei geringer Menge: Menge schätzen und umgehend Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren, kein Erbrechen selbst auslösen. Achtung – Rosinen stecken oft versteckt in Gebäck und Müsli. Fazit: schon kleine Mengen sind ein Notfall und gehören konsequent gemieden.

Warum

Rosinen sind getrocknete Weintrauben; der vermutete Auslöser (Weinsäure) liegt konzentriert vor. Schon wenige Rosinen können beim Hund akutes Nierenversagen verursachen.

Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung

  • Erbrechen und Durchfall
  • Fressunlust und Schwäche
  • verändertes Trink- und Urinverhalten
  • Bauchschmerzen

Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat

Sofort reagieren – auch bei geringer Menge. Menge schätzen und umgehend Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren. Kein Erbrechen selbst auslösen. Achtung: Rosinen stecken oft in Gebäck und Müsli.

Sichere Alternative

Getrocknete Apfelringe ohne Zusätze in kleiner Menge.

Hat Ihr Tier bereits davon gefressen?

Warten Sie nicht ab. Schildern Sie die Lage sofort einer Tierärztin oder einem Tierarzt – per Video oft noch heute.

Ebenfalls giftig

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.