VetGuru

Dürfen Hunde, Katzen und Kaninchen Rhabarber fressen?

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Hund: Bedenklich
Besser meiden.
Katze: Bedenklich
Besser meiden.
Kaninchen: Bedenklich
Besser meiden.

Kurz gesagt

Rhabarber ist für Hund, Katze und Kaninchen bedenklich; vor allem die Blätter sind stark belastet. Er enthält viel Oxalsäure, die im Körper Kalzium bindet und in größerer Menge die Nieren belasten kann – die Blätter enthalten deutlich mehr davon als die Stangen. Achte auf vermehrtes Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Schwäche, Zittern sowie ein verändertes Trink- und Urinverhalten. Bei kleinen Mengen Stange das Tier beobachten; wurden Blätter oder größere Mengen gefressen, Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren und kein Erbrechen selbst auslösen. Insgesamt gehört Rhabarber nicht auf den Speiseplan – für Hund und Katze eignet sich ein Stück Apfel, für Kaninchen Heu und geeignete Kräuter.

Warum

Rhabarber enthält viel Oxalsäure, die im Körper Kalzium bindet und in größerer Menge die Nieren belasten kann. Die Blätter enthalten deutlich mehr davon als die Stangen.

Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung

  • vermehrtes Speicheln, Erbrechen
  • Durchfall, Bauchschmerzen
  • Schwäche, Zittern
  • verändertes Trink- und Urinverhalten

Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat

Bei kleinen Mengen Stange beobachten; bei Blättern oder größeren Mengen Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren. Kein Erbrechen selbst auslösen.

Sichere Alternative

Für Hund/Katze ein Stück Apfel, für Kaninchen frisches Heu und geeignete Kräuter.

Ebenfalls bedenklich

Teilen:WhatsAppFacebookX E-Mail

Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.