Kurz gesagt
Muskatnuss ist für Hund und Katze giftig und sollte nie gezielt gefüttert werden; kleine Spuren in Gerichten sind meist harmlos. Sie enthält Myristicin, das in größerer Menge auf das Nervensystem wirkt und Halluzinationen sowie Krämpfe auslösen kann. Anzeichen einer Vergiftung sind Unruhe, Desorientierung, Zittern, Krampfanfälle, eine erhöhte Herzfrequenz, Erbrechen und ein trockenes Maul. Bei kleinen Küchenspuren genügt es, das Tier zu beobachten; wurde eine größere Menge gefressen, etwa eine ganze Nuss, sofort Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren und kein Erbrechen selbst auslösen. Grundsätzlich brauchen Tiere keine Gewürze – biete ihnen ungewürzte Speisen an und bewahre Muskatnuss außer Reichweite auf.
Warum
Muskatnuss enthält Myristicin, das in größerer Menge auf das Nervensystem wirkt und Halluzinationen sowie Krämpfe auslösen kann.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Unruhe, Desorientierung
- Zittern, Krampfanfälle
- erhöhte Herzfrequenz
- Erbrechen, trockenes Maul
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Bei kleinen Küchenspuren beobachten; bei größerer Menge (z. B. ganze Nuss) sofort Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren. Kein Erbrechen selbst auslösen.
Sichere Alternative
Ungewürzte Speisen ohne Gewürze; als Duftakzent nichts nötig – Tiere brauchen keine Gewürze.