Kurz gesagt
Kohlrabi ist für den Hund in kleinen Mengen unbedenklich und gut verträglich; beim Kaninchen sollte er nur in kleinen Mengen gegeben werden. Er ist ungiftig und milder als viele andere Kohlsorten, weshalb er meist gut vertragen wird, kann als Kohlgemüse aber dennoch blähen. Beim Kaninchen werden die Blätter oft besser vertragen als andere Kohlsorten; führe ihn trotzdem langsam ein und beobachte die Verträglichkeit. Achte auf Blähungen, Bauchgrummeln oder weichen Kot. Kleine Mengen sind unkritisch; zeigt ein Kaninchen einen aufgeblähten Bauch und frisst nicht mehr, kontaktiere sofort den Tierarzt. Für das Kaninchen bleibt Heu in jedem Fall die Basis.
Warum
Kohlrabi ist ungiftig, mild und milder als viele andere Kohlsorten, weshalb er meist gut vertragen wird. Als Kohlgemüse kann er dennoch blähen. Beim Kaninchen langsam und in kleinen Mengen einführen und die Verträglichkeit beobachten.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Blähungen, Bauchgrummeln
- Weicher Kot oder Durchfall
- Bei Kaninchen: aufgeblähter Bauch, Fressunlust
- Bauchbeschwerden
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Kleine Mengen sind unkritisch – Tier beobachten. Bei Blähungen die Fütterung reduzieren. Zeigt ein Kaninchen einen aufgeblähten Bauch und frisst nicht mehr: sofort Tierarzt kontaktieren.
Sichere Alternative
Ein Stück rohe Karotte oder Gurke ist ein magenfreundlicher Snack; beim Kaninchen bleibt Heu die Basis.