Kurz gesagt
Ibuprofen darf niemals an Tiere gegeben werden: Für Hund, Katze und Kaninchen ist das Schmerzmittel giftig, Katzen reagieren besonders empfindlich. Der Wirkstoff greift die Schleimhaut von Magen und Darm an und kann blutende Geschwüre verursachen; zusätzlich schädigt er die Nieren, indem er deren Durchblutung stört. Tiere vertragen deutlich geringere Mengen als Menschen. Warnzeichen sind Erbrechen (oft mit Blut), schwarzer, teeriger Kot, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, verändertes Trinken und Urinieren sowie Schwäche oder Krämpfe. Das ist ein Notfall: sofort Tierklinik oder Giftnotruf kontaktieren, kein Erbrechen selbst auslösen und die Verpackung mitnehmen. Schmerzmittel gehören sicher verschlossen; eine passende Schmerztherapie verordnet ausschließlich der Tierarzt.
Warum
Ibuprofen greift die Schleimhaut von Magen und Darm an und kann blutende Geschwüre verursachen. Zusätzlich schädigt es die Nieren, indem es deren Durchblutung stört. Tiere vertragen deutlich geringere Mengen als Menschen.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Erbrechen, oft mit Blut
- Schwarzer, teeriger Kot
- Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen
- Vermehrtes oder vermindertes Trinken und Urinieren
- Schwäche, Taumeln, Krämpfe
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Sofort die Tierklinik oder den Giftnotruf kontaktieren, dies ist ein Notfall. Kein Erbrechen selbst auslösen. Nimm die Verpackung mit, damit die Wirkstoffmenge eingeschätzt werden kann. Frühzeitige Behandlung schützt Magen und Nieren.
Sichere Alternative
Halte alle Schmerzmittel sicher verschlossen und lasse eine passende Schmerztherapie ausschließlich vom Tierarzt verordnen.