Kurz gesagt
Ein Hund verträgt eine sehr kleine Menge Honig gelegentlich, denn Honig ist für gesunde Tiere unproblematisch. Er besteht aber fast vollständig aus Zucker und ist kein notwendiger Bestandteil der Ernährung: Größere oder regelmäßige Gaben fördern Übergewicht und Zahnprobleme. Für Hunde mit Diabetes ist Honig ungeeignet, und roher Honig kann Sporen enthalten, weshalb Welpen und immungeschwächte Tiere ihn nicht bekommen sollten. Achte bei Überfütterung auf weichen Kot, Durchfall oder Erbrechen. Hat ein zuckerkranker Hund Honig gefressen oder wurde eine große Menge aufgenommen, kontaktiere den Tierarzt; löse kein Erbrechen selbst aus. Insgesamt gilt: Honig nur in Ausnahmen und Minimengen.
Warum
Honig besteht fast vollständig aus Zucker. Kleine Mengen sind für gesunde Hunde unproblematisch, größere oder regelmäßige Gaben fördern Übergewicht und Zahnprobleme. Für Hunde mit Diabetes ist Honig ungeeignet. Roher Honig kann zudem Sporen enthalten, weshalb Welpen und immungeschwächte Tiere ihn nicht bekommen sollten.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Bei Überfütterung: Durchfall, weicher Kot
- Erbrechen
- Langfristig: Gewichtszunahme, Zahnprobleme
- Bei Diabetikern: Entgleisung des Blutzuckers
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Eine kleine Menge ist bei gesunden Hunden unbedenklich – beobachten und Wasser anbieten. Hat ein zuckerkranker Hund Honig gefressen oder wurde eine große Menge aufgenommen, den Tierarzt kontaktieren. Löse niemals selbst Erbrechen aus.
Sichere Alternative
Ein kleines Stück Apfel (ohne Kerne) als natürlich süßer Snack.