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Dürfen Hunde Eicheln fressen?

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Hund: Giftig
Nicht füttern – giftig.

Kurz gesagt

Eicheln sind für Hunde giftig und sollten gemieden werden, besonders grüne, unreife Eicheln und größere Mengen. Sie enthalten reichlich Gerbstoffe (Tannine), die Magen und Darm reizen und in größeren Mengen sogar Leber und Nieren schädigen können. Hinzu kommt bei ganzen Eicheln die Gefahr einer Verstopfung oder eines Darmverschlusses, gerade bei kleinen Hunden. Achte auf Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Teilnahmslosigkeit oder vermehrtes Trinken. Bei einer einzelnen Eichel genügt Beobachten; bei mehreren Eicheln, anhaltendem Erbrechen oder Bauchschmerzen solltest du den Tierarzt kontaktieren. Löse kein Erbrechen selbst aus. Führe deinen Hund im Herbst unter Eichen sicherheitshalber an der Leine.

Warum

Eicheln enthalten reichlich Gerbstoffe (Tannine), die Magen und Darm reizen und in größeren Mengen Leber und Nieren schädigen können. Zusätzlich besteht bei ganzen Eicheln die Gefahr einer Verstopfung oder eines Darmverschlusses, gerade bei kleinen Hunden.

Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung

  • Erbrechen, Durchfall, teils blutig
  • Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen
  • Teilnahmslosigkeit
  • Vermehrtes Trinken
  • Verstopfung oder Anzeichen von Darmverschluss

Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat

Bei einer einzelnen Eichel den Hund beobachten und Wasser anbieten. Kein Erbrechen selbst auslösen. Bei mehreren Eicheln, anhaltendem Erbrechen oder Bauchschmerzen Tierarzt kontaktieren, besonders bei kleinen Hunden wegen der Verschlussgefahr.

Sichere Alternative

Führe deinen Hund im Herbst unter Eichen an der Leine und biete zum Kauen ein sicheres Hundekauteil an.

Hat Ihr Tier bereits davon gefressen?

Warten Sie nicht ab. Schildern Sie die Lage sofort einer Tierärztin oder einem Tierarzt – per Video oft noch heute.

Ebenfalls giftig

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.