Kurz gesagt
Die Eibe ist hochgiftig für Hund, Katze und Kaninchen. Nadeln, Rinde und Samen sind lebensgefährlich; nur das rote Fruchtfleisch ist ausgenommen, der harte Kern darin aber sehr giftig. Die enthaltenen Giftstoffe lähmen direkt das Herz und wirken so schnell, dass es ohne Vorwarnung zum Herzstillstand kommen kann – schon wenige Nadeln oder zerkaute Samen reichen. Anzeichen sind Erbrechen, Speicheln, Zittern, Schwäche, weite Pupillen, ein unregelmäßiger, langsamer Herzschlag und plötzlicher Kollaps. Das ist ein lebensbedrohlicher Notfall: sofort in die Tierklinik, niemals auf Symptome warten, kein Erbrechen auslösen und möglichst einen Zweig zur Bestimmung mitnehmen. Fazit: Tiere konsequent von Eiben fernhalten.
Warum
Eiben enthalten Giftstoffe, die direkt das Herz lähmen können. Sie wirken sehr schnell und stark, sodass es ohne Vorwarnung zum Herzstillstand kommen kann. Schon wenige Nadeln oder zerkaute Samen reichen für eine schwere Vergiftung.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Erbrechen, Speicheln
- Zittern, Schwäche
- Weite Pupillen
- Unregelmäßiger, langsamer Herzschlag
- Plötzlicher Kollaps, oft ohne Vorzeichen
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Sofort in die Tierklinik, dies ist ein lebensbedrohlicher Notfall, warte niemals auf Symptome. Kein Erbrechen selbst auslösen. Nimm einen Zweig zur Bestimmung mit. Wegen der plötzlichen Herzwirkung ist schnellste Behandlung entscheidend.
Sichere Alternative
Halte Tiere von Eibenhecken fern und entferne heruntergefallene Zweige und Schnittgut sofort.