Kurz gesagt
Eine kleine Spur Butter schadet Hund und Katze meist nicht, größere Mengen sind wegen des hohen Fettgehalts jedoch ungesund. Butter ist fast reines Fett, und große Mengen können Durchfall und – vor allem bei empfindlichen Tieren – eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse auslösen; regelmäßige Gabe fördert zudem Übergewicht. Achten Sie auf fettigen Kot, Erbrechen oder eine gekrümmte, schmerzhafte Haltung. Bei einer winzigen Menge genügt Beobachten, bei größeren Portionen oder deutlichen Bauchschmerzen sollten Sie den Tierarzt kontaktieren und kein Erbrechen selbst auslösen. Kurz gesagt: Butter ist kein Gift, aber als fettreiches Extra ungeeignet – besser gar nicht oder nur als absolute Ausnahme.
Warum
Butter ist fast reines Fett. Große Mengen können Durchfall und – vor allem bei empfindlichen Tieren – eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse auslösen. Regelmäßige Gabe fördert Übergewicht.
Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Vergiftung
- Durchfall, fettiger Kot
- Erbrechen
- Bauchschmerzen, gekrümmte Haltung
- Fressunlust bei Bauchspeicheldrüsenreizung
Was tun, wenn mein Tier davon gefressen hat
Bei einer kleinen Menge beobachten. Bei größeren Mengen oder starken Bauchschmerzen den Tierarzt kontaktieren. Kein Erbrechen selbst auslösen.
Sichere Alternative
Als schmackhaftes Topping ein wenig ungewürzte Fleischbrühe statt Fett.