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Zittern bei Vögeln

Tierart:Vögel

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Zittern bedeutet, dass die Muskeln eines Vogels unkontrolliert zucken oder beben. Kurzes Zittern beim Frieren oder nach dem Baden ist normal, weil der Vogel sich so aufwärmt. Anhaltendes Zittern dagegen kann auf Unterkühlung, einen Calcium- oder Vitaminmangel, eine Vergiftung, Schmerzen oder Kreislaufprobleme hindeuten. Wichtig ist, die Begleitumstände zu beachten.

Worauf Sie achten sollten

Beobachten Sie Dauer und Zusammenhang:

  • anhaltendes Zittern auch in warmer Umgebung
  • Zittern zusammen mit Schwäche oder Taumeln
  • niedrige Raumtemperatur oder Zugluft
  • begleitende Krämpfe
  • mögliche Giftquellen in der Umgebung

Wann zum Tierarzt

Anhaltendes Zittern ohne erkennbaren Kältebezug sollte tierärztlich abgeklärt werden, da Mangelzustände, Vergiftungen oder Kreislaufprobleme dahinterstecken können.

Mögliche Ursachen

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.