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Zittern beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Beobachten
Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was bedeutet das?

Zittern beschreibt unwillkürliche, feine bis grobe Muskelbewegungen, die einzelne Körperteile oder den ganzen Körper betreffen können. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Kälte, Aufregung und Angst bis zu Schmerzen, Stoffwechselproblemen oder Vergiftungen. Gelegentliches Zittern bei Kälte oder Stress ist meist harmlos, anhaltendes oder von anderen Zeichen begleitetes Zittern aber ein wichtiges Beobachtungssignal. Es lohnt sich, die Begleitumstände genau im Blick zu behalten.

Worauf Sie achten sollten

Beobachten Sie, wann und in welchem Zusammenhang das Zittern auftritt.

  • Ob es nur in bestimmten Situationen wie Kälte, Angst oder Aufregung auftritt
  • Ob der ganze Körper oder nur einzelne Bereiche betroffen sind
  • Ob das Zittern anhält oder von selbst aufhört
  • Begleitzeichen wie Schwäche, Erbrechen, Hecheln oder Unruhe
  • Ob Ihr Hund möglicherweise etwas Giftiges aufgenommen haben könnte

Wann zum Tierarzt

Lassen Sie anhaltendes, starkes oder von anderen Krankheitszeichen begleitetes Zittern tierärztlich abklären. Besteht der Verdacht auf eine Vergiftung oder kommen Schwäche und Bewusstseinstrübung hinzu, handeln Sie umgehend.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Zittern zusammen mit Schwäche, Erbrechen oder Bewusstseinstrübung
  • Anhaltendes starkes Zittern nach möglicher Giftaufnahme
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.