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Pferd friert und zittert bei Kälte: Ursachen und Warnzeichen

Tierart:Pferde

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
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Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was bedeutet das?

Frieren und Zittern bei Kälte ist eine natürliche Reaktion des Körpers, um durch Muskelarbeit Wärme zu erzeugen. Es ist zunächst ein Anzeichen und keine Krankheit, denn kurzes Zittern bei nasskaltem Wetter oder nach dem Schwimmen ist normal. Auffällig wird es, wenn ein Pferd ungewöhnlich stark, lange oder schon bei mäßigen Temperaturen friert. Dann kann eine Schwäche, Abmagerung, Kreislaufprobleme oder Fieber dahinterstecken, bei dem der Körper die Temperatur schlechter hält. Auch nasses Fell, mangelnder Unterstand oder ein geschwächtes älteres Pferd spielen eine Rolle. Weil dauerhaftes Frieren Energie kostet und das Pferd auskühlen kann, ist genaue Beobachtung wichtig. Achten Sie darauf, ob das Pferd trotz Wärme weiter zittert, wie sein Befinden ist und ob es Fieberzeichen zeigt.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf Umstände und Begleitzeichen:

  • Zittern und aufgestelltes Fell
  • klammer, eingezogener Körper
  • schlechter Ernährungszustand
  • Mattigkeit

Frieren und Zittern bei Kälte beim Pferd: Wann muss ich zum Tierarzt?

Zittert ein Pferd trotz trockenem Fell und ausreichendem Schutz weiter oder friert es bei mäßigen Temperaturen auffällig stark, sollten Sie die Ursache tierärztlich abklären lassen. Kommen Abmagerung, ein struppiges Fell oder ein verändertes Allgemeinbefinden hinzu, ist eine Untersuchung sinnvoll. Ziehen Sie den Tierarzt hinzu, wenn starkes Zittern mit Schwäche und Apathie einhergeht, das Pferd matt und teilnahmslos wirkt oder Fieber zeigt, denn dann steckt oft eine ernstere Erkrankung dahinter. Sorgen Sie bis dahin für einen trockenen, windgeschützten Platz, trocknen Sie nasses Fell ab und decken Sie das Pferd bei Bedarf mit einer passenden Decke ein. Beobachten Sie, ob das Zittern in wärmerer, geschützter Umgebung nachlässt, und bieten Sie frisches Wasser und Raufutter an.

Wann ist es ein Notfall?
  • starkes Zittern mit Schwaeche und Apathie

Mögliche Ursachen

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.