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Schnarchen und Atemgeräusche beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
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Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was bedeutet das?

Schnarchen und Atemgeräusche entstehen, wenn die Luft durch verengte oder veränderte Atemwege strömt und dabei vibriert oder pfeift. Bei manchen Hunden, besonders bei kurznasigen Rassen, sind leichte Geräusche bauartbedingt und meist harmlos. Nehmen die Geräusche jedoch zu, treten neu auf oder gehen mit erschwerter Atmung einher, kann eine Verengung der Atemwege dahinterstecken. Der Übergang zur Atemnot sollte aufmerksam beobachtet werden.

Worauf Sie achten sollten

Beobachten Sie, wann und wie stark die Geräusche auftreten.

  • Geräusche im Schlaf, in Ruhe oder unter Belastung
  • neu aufgetretene oder zunehmende Geräusche
  • Zusammenhang mit Hitze oder Aufregung
  • Anzeichen erschwerter Atmung
  • Rasse und Kopfform

Wann zum Tierarzt

Suchen Sie tierärztlichen Rat, wenn die Atemgeräusche neu auftreten, zunehmen oder mit Atemnot, Leistungsschwäche oder blauen Schleimhäuten einhergehen. Bei akuter Atemnot handeln Sie sofort.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Atemgeräusche mit deutlicher Atemnot
  • Bläuliche Schleimhäute
  • Zusammenbruch nach Anstrengung oder Aufregung
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.