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Lichtscheu bei Reptilien

Tierart:Reptilien

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
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Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was bedeutet das?

Lichtscheu bedeutet, dass ein Tier helles Licht meidet, weil es ihm unangenehm ist oder weh tut. Bei einer Reizung oder Entzündung der Augen, etwa durch eine Hornhautentzündung oder einen Lichtschaden durch eine zu starke UV-Lampe, reagieren die Augen empfindlich auf Helligkeit. Das Tier kneift dann die Augen zu und sucht den Schatten. Lichtscheu ist daher oft ein Hinweis auf ein schmerzhaftes Augenproblem.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf folgende Hinweise:

  • ob die Augen gerötet, geschwollen oder trüb sind
  • ob das Tier die Augen zukneift
  • Typ, Abstand und Alter der UV-Lampe
  • ob ein oder beide Augen betroffen sind
  • ob das Tier sich auffällig zurückzieht

Wann zum Tierarzt

Anhaltende Lichtscheu, besonders mit geröteten oder zugekniffenen Augen, sollte tierärztlich abgeklärt werden.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • plötzliche Lichtscheu mit geröteten Augen
  • Lichtscheu mit Augenschwellung
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.