Was bedeutet das?
Kalte Pfoten bedeuten, dass die Gliedmaßen sich kühler anfühlen als der übrige Körper. Häufig ist dies durch kalte Umgebung erklärbar und harmlos. Bleiben die Pfoten jedoch trotz Wärme kalt oder sind die Schleimhäute blass, kann eine Kreislauf- oder Durchblutungsstörung dahinterstehen, weshalb das Gesamtbild beachtet werden sollte.
Worauf Sie achten sollten
Vergleichen Sie die Pfoten miteinander und mit dem übrigen Körper und achten Sie auf folgende Hinweise:
- Ob alle oder nur einzelne Pfoten kalt sind
- Farbe der Schleimhäute und der Pfotenballen
- Begleitende Schwäche, Zittern oder Teilnahmslosigkeit
- Schmerzäußerungen oder Lahmheit an den betroffenen Beinen
- Ob die Kälte trotz warmer Umgebung anhält
Wann zum Tierarzt
Lassen Sie Ihren Hund untersuchen, wenn die Pfoten trotz Wärme kalt bleiben oder Schwäche und blasse Schleimhäute hinzukommen. Plötzlich kalte, schmerzhafte Hinterbeine sollten rasch abgeklärt werden.