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Kalte Pfoten beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Kalte Pfoten bedeuten, dass die Gliedmaßen sich kühler anfühlen als der übrige Körper. Häufig ist dies durch kalte Umgebung erklärbar und harmlos. Bleiben die Pfoten jedoch trotz Wärme kalt oder sind die Schleimhäute blass, kann eine Kreislauf- oder Durchblutungsstörung dahinterstehen, weshalb das Gesamtbild beachtet werden sollte.

Worauf Sie achten sollten

Vergleichen Sie die Pfoten miteinander und mit dem übrigen Körper und achten Sie auf folgende Hinweise:

  • Ob alle oder nur einzelne Pfoten kalt sind
  • Farbe der Schleimhäute und der Pfotenballen
  • Begleitende Schwäche, Zittern oder Teilnahmslosigkeit
  • Schmerzäußerungen oder Lahmheit an den betroffenen Beinen
  • Ob die Kälte trotz warmer Umgebung anhält

Wann zum Tierarzt

Lassen Sie Ihren Hund untersuchen, wenn die Pfoten trotz Wärme kalt bleiben oder Schwäche und blasse Schleimhäute hinzukommen. Plötzlich kalte, schmerzhafte Hinterbeine sollten rasch abgeklärt werden.

Wann ist es ein Notfall?
  • Kalte Pfoten mit blassen Schleimhäuten und Schwäche
  • Plötzlich kalte, schmerzhafte Hintergliedmaßen
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.