Was bedeutet das?
Vermindertes Trinken liegt vor, wenn ein Hund weniger Wasser aufnimmt als nötig oder den Napf ganz meidet. Ursachen können Übelkeit, Schmerzen im Maul, allgemeines Unwohlsein oder andere Erkrankungen sein. Da ein dauerhaft zu geringer Wasserkonsum zu Austrocknung führen kann und oft ein Zeichen von Krankheit ist, sollte das Verhalten ernst genommen werden.
Worauf Sie achten sollten
Beobachten Sie die Trinkmenge und das Allgemeinbefinden und achten Sie auf folgende Hinweise:
- Ob das Trinken nur reduziert ist oder ganz verweigert wird
- Begleitende Fressunlust oder Maulbeschwerden
- Anzeichen von Austrocknung wie zähen Speichel oder Trägheit
- Allgemeine Mattigkeit, Erbrechen oder Durchfall
- Wie lange das verminderte Trinken bereits besteht
Wann zum Tierarzt
Lassen Sie Ihren Hund untersuchen, wenn das Trinken über längere Zeit verweigert wird oder Krankheitszeichen hinzukommen. Bei Anzeichen von Austrocknung sollten Sie zeitnah tierärztlichen Rat suchen.