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Augentrübung beim Hund

Tierart:Hund

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Eine Augentrübung beschreibt eine Veränderung, bei der das sonst klare Auge milchig, grau oder bläulich erscheint. Sie kann die Linse betreffen, etwa beim grauen Star, oder die Hornhaut bei Entzündungen und erhöhtem Augeninnendruck. Manche Trübungen entwickeln sich langsam mit dem Alter, andere weisen auf eine ernstere Augenerkrankung hin, weshalb eine fachliche Beurteilung wichtig ist.

Worauf Sie achten sollten

Vergleichen Sie beide Augen in Ruhe miteinander und achten Sie auf folgende Hinweise:

  • Ob die Trübung plötzlich oder allmählich aufgetreten ist
  • Lage der Trübung (eher in der Tiefe oder an der Oberfläche)
  • Begleitende Rötung, Tränen oder Schmerz
  • Unsicherheit beim Laufen oder Anstoßen an Gegenstände
  • Veränderungen im Verhalten bei wenig Licht

Wann zum Tierarzt

Eine plötzliche Trübung, besonders mit Schmerz oder nachlassendem Sehen, sollte rasch tierärztlich abgeklärt werden. Auch langsam fortschreitende Trübungen gehören in fachliche Beurteilung.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • Plötzliche Trübung mit Schmerz oder Zukneifen
  • Rasch nachlassendes Sehvermögen
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.