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Gerinnungsstörung bei der Katze

auch: Blutgerinnungsstörung · Koagulopathie

Katze★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Notfall
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Was ist das?

Bei einer Gerinnungsstörung kann das Blut nicht mehr richtig gerinnen, sodass selbst kleine Verletzungen lange bluten und spontane Blutungen auftreten. Die Blutgerinnung ist ein komplexes Zusammenspiel von Blutplättchen und Gerinnungsfaktoren. Ist ein Teil davon gestört, etwa durch eine Rattengiftvergiftung, eine Lebererkrankung oder zu wenige Blutplättchen, drohen gefährliche innere und äußere Blutungen.

Typische Anzeichen

Die Störung zeigt sich durch vermehrte Blutungen.

  • punktförmige Hautblutungen
  • Nasenbluten oder blutiger Urin
  • blasse Schleimhäute
  • Zahnfleischbluten
  • Schwäche durch Blutverlust

Mögliche Ursachen

Gerinnungsstörungen haben verschiedene Ursachen.

  • Rattengiftvergiftung
  • Lebererkrankungen
  • Mangel an Blutplättchen
  • erbliche Gerinnungsdefekte

Was Sie tun können

Vermeiden Sie Verletzungsrisiken und Giftquellen wie Rattengift. Erkennen Sie ungewöhnliche Blutungen oder kleine Hautblutungen als ernstes Warnzeichen.

Wann zum Tierarzt

Eine Gerinnungsstörung kann ein Notfall sein: Bei spontanen Blutungen, punktförmigen Hautblutungen oder blassen Schleimhäuten sollten Sie umgehend tierärztliche Hilfe aufsuchen.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.