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FeLV-Infektion bei der Katze

auch: Leukose · felines Leukämievirus · Katzenleukose

Katze★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was ist das?

FeLV steht für Felines Leukämievirus. Die Infektion kann das Immunsystem schwächen, die Blutbildung stören und die Entstehung von Tumoren, besonders Lymphomen, begünstigen. Das Virus wird über engen Kontakt wie gegenseitiges Putzen, gemeinsame Näpfe oder Bisse übertragen. Manche Katzen können das Virus selbst abwehren, andere bleiben dauerhaft infiziert. Eine Impfung kann schützen.

Typische Anzeichen

Die Erkrankung kann sich sehr unterschiedlich äußern.

  • Gewichtsverlust und Mattigkeit
  • blasse Schleimhäute durch Blutarmut
  • geschwollene Lymphknoten
  • wiederkehrende Infektionen
  • Appetitlosigkeit und Fieber

Mögliche Ursachen

FeLV wird durch engen Kontakt unter Katzen übertragen.

  • gegenseitiges Putzen und gemeinsame Näpfe
  • Bissverletzungen
  • von der Mutter auf die Jungen
  • Kontakt mit infizierten Katzen

Was Sie tun können

Lassen Sie neue Katzen vor der Zusammenführung testen und schützen Sie gefährdete Tiere durch Impfung. Halten Sie infizierte Katzen von gesunden getrennt.

Wann zum Tierarzt

Bei Gewichtsverlust, blassen Schleimhäuten, wiederkehrenden Infektionen oder geschwollenen Lymphknoten sollten Sie tierärztlichen Rat einholen.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.