Das steckt dahinter
Einen Zweithund richtig einzugewöhnen gelingt mit Struktur und Fairness gegenüber beiden Tieren, denn ein neuer Hund verändert das Gefüge im Haushalt und braucht Zeit zum Ankommen. Der Ersthund sollte sich dabei nicht zurückgesetzt fühlen, und ein neutrales Kennenlernen erleichtert den Start. Gestalten Sie den Einzug ruhig: Lassen Sie sich die Hunde auf neutralem Boden kennenlernen, geben Sie jedem eigene Ressourcen und Rückzugsorte und schenken Sie dem Ersthund weiterhin Aufmerksamkeit. Beobachten Sie das Zusammenspiel ruhig und aufmerksam, damit sich beide sicher fühlen. So lässt sich der Zweithund harmonisch integrieren. Ein Fehler ist, beide Hunde sofort um Futter und Plätze konkurrieren zu lassen, was Spannungen erzeugt. Auch den Ersthund zu vernachlässigen fördert Eifersucht und erschwert das Zusammenwachsen der beiden.
Was Sie tun können
Gestalten Sie den Einzug ruhig und fair für beide Hunde.
- Lassen Sie sich die Hunde auf neutralem Boden kennenlernen.
- Geben Sie jedem Hund eigene Ressourcen und Rückzugsorte.
- Schenken Sie dem Ersthund weiterhin Aufmerksamkeit.
- Beobachten Sie das Zusammenspiel ruhig und aufmerksam.
Häufige Fehler
Beide Hunde sofort um Futter und Plätze konkurrieren zu lassen erzeugt Spannungen. Auch den Ersthund zu vernachlässigen fördert Eifersucht.