Worum geht es?
Ein sicheres Grundstück schützt Ihr Tier vor Gefahren und vor dem Entlaufen, weshalb regelmäßige Kontrollen helfen, Schwachstellen im Ausbruchschutz früh zu erkennen. Stimmen Sie Zaunhöhe und Stabilität auf Ihr Tier ab und prüfen Sie regelmäßig Lücken, Untergrabungen und offene Tore. Sichern Sie Tore und Türen zuverlässig und bringen Sie bei Kletter- oder Grabneigung zusätzliche Sicherungen an, um ein Entkommen zu verhindern. Lassen Sie Ihr Tier außerdem chippen und registrieren, damit es im Ernstfall zugeordnet werden kann. Selbst der beste Zaun ersetzt keine Kennzeichnung, denn ein registrierter Chip hilft, ein dennoch entlaufenes Tier wiederzufinden. Wer Grundstück und Kennzeichnung gleichermaßen im Blick behält, senkt das Risiko spürbar, dass Hund oder Katze verloren gehen.
Praktische Tipps
Mit diesen Maßnahmen verbessern Sie den Ausbruchschutz:
- Zaunhöhe und Stabilität auf das Tier abstimmen
- Lücken, Untergrabungen und offene Tore regelmäßig prüfen
- Tore und Türen zuverlässig sichern
- Bei Kletter- oder Grabneigung zusätzliche Sicherungen anbringen
- Das Tier zusätzlich chippen und registrieren lassen
Gut zu wissen
Selbst der beste Zaun ersetzt keine Kennzeichnung; ein registrierter Chip hilft, ein dennoch entlaufenes Tier wiederzufinden.