Worauf es ankommt
Der Übergang vom Welpen- zum Erwachsenenfutter richtet sich danach, dass sich mit zunehmender Reife des Hundes auch sein Nährstoffbedarf verändert. Der passende Zeitpunkt für den Wechsel hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht pauschal festlegen, weshalb es sinnvoll ist, ihn mit der Tierarztpraxis zu besprechen. Wichtig ist außerdem, den Wechsel nicht abrupt vorzunehmen, sondern langsam über mehrere Tage zu gestalten, indem das neue Futter schrittweise eingeführt wird. Behalten Sie dabei die Verträglichkeit im Blick und passen Sie die Futtermenge an den veränderten Bedarf an. Häufige Fehler sind, abrupt auf Erwachsenenfutter umzustellen oder den Zeitpunkt ohne fachliche Beratung zu wählen. Wer den Übergang geduldig begleitet und beobachtet, wie der Hund das neue Futter aufnimmt, erleichtert die Umstellung und schont die Verdauung.
Praktische Tipps
- Den passenden Zeitpunkt mit der Tierarztpraxis besprechen
- Den Wechsel langsam über mehrere Tage gestalten
- Die Verträglichkeit beobachten
- Die Futtermenge anpassen
Häufige Fehler
- Abrupt auf Erwachsenenfutter umstellen
- Den Zeitpunkt ohne Beratung wählen