Worauf es ankommt
Frühe Gelassenheit an der Leine beim Welpen zu fördern hilft, späterem Pöbeln vorzubeugen. Gelassenes Verhalten lässt sich schon von klein auf üben, wobei ruhige Begegnungen und genügend Abstand die wichtigste Grundlage bilden. Gestalten Sie Begegnungen deshalb mit ausreichend Abstand, damit der Welpe entspannt bleiben kann und nicht überfordert wird. Ruhiges Verhalten sollte dabei freundlich bestärkt werden, während Reize nur langsam gesteigert werden, sobald der Welpe die einfacheren Situationen gut meistert. Achten Sie insgesamt darauf, Überforderung zu vermeiden. Häufige Fehler sind, den Welpen in reizintensive Situationen zu drängen oder an der Leine zu ruckeln, denn beides erzeugt Anspannung statt Gelassenheit. Wer früh auf Abstand, Ruhe und behutsame Steigerung setzt, hilft dem Welpen, Begegnungen an der Leine gelassen zu erleben, und legt den Grundstein für entspanntes Spazierengehen.
Praktische Tipps
- Begegnungen mit ausreichend Abstand gestalten
- Ruhiges Verhalten freundlich bestärken
- Reize nur langsam steigern
- Überforderung vermeiden
Häufige Fehler
- Den Welpen in reizintensive Situationen drängen
- An der Leine ruckeln