Worauf es ankommt
Die ersten Spaziergänge mit dem Welpen sind voller neuer Eindrücke und sollten daher kurz gehalten werden, damit der junge Hund in seinem eigenen Tempo erkunden kann. So gelingen die ersten Gänge nach draußen entspannt. Am besten beginnt man mit kurzen, ruhigen Strecken und gibt dem Welpen ausreichend Zeit zum Schnüffeln. Neue Reize begleitet man positiv, und auf Anzeichen von Müdigkeit sollte man achten. Zu den häufigen Fehlern gehört es, lange und fordernde Touren zu erwarten oder den Welpen durch zu viele Reize zu überfordern. Wer die ersten Spaziergänge kurz, ruhig und im Tempo des Hundes gestaltet, ermöglicht es dem Welpen, die Außenwelt behutsam kennenzulernen, positive Erfahrungen zu sammeln und Vertrauen in gemeinsame Ausflüge aufzubauen.
Praktische Tipps
- Mit kurzen, ruhigen Strecken beginnen
- Dem Welpen Zeit zum Schnüffeln geben
- Neue Reize positiv begleiten
- Auf Anzeichen von Müdigkeit achten
Häufige Fehler
- Lange, fordernde Touren erwarten
- Den Welpen durch viele Reize überfordern