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Weidemanagement gegen Parasiten beim Pferd

Parasiten & PräventionPferdeStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worum es geht

Gutes Weidemanagement ist beim Pferd ein zentraler Baustein der Parasitenvorbeugung, denn auf der Weide nehmen Pferde einen Großteil ihrer Wurmlarven auf. Saubere Weiden senken den Parasitendruck spürbar und ergänzen die gezielte Entwurmung. Bewährt hat es sich, die Weiden regelmäßig abzuäppeln, mindestens zweimal pro Woche, und Überbesatz zu vermeiden, da eine hohe Tierzahl den Druck erhöht. Zusätzlich können Weiden gewechselt oder mit anderen Tierarten nachbeweidet werden, und sehr feuchte Stellen sollten gemieden werden, weil sich dort Larven besonders gut halten. Zur Abstimmung von Weidemanagement und Entwurmung berät die Tierarztpraxis, die beide Bausteine sinnvoll aufeinander abstimmt. Zeigen sich Krankheitszeichen, ist eine Untersuchung sinnvoll, um einen möglichen Befall abzuklären.

Vorbeugung & Tipps

  • Weiden regelmäßig abäppeln, mindestens zweimal pro Woche
  • Überbesatz vermeiden
  • Weiden bei Möglichkeit wechseln oder mit anderen Tierarten nachbeweiden
  • Sehr feuchte Stellen meiden

Wann zum Tierarzt

Zur Abstimmung von Weidemanagement und Entwurmung berät die Tierarztpraxis. Bei Krankheitszeichen ist eine Untersuchung sinnvoll.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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