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Vorsorge bei der Heuqualität

Vorsorge & ImpfungenKaninchenPferdeNagetiereStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Warum es wichtig ist

Die Vorsorge bei der Heuqualität ist wichtig, weil Heu für Kaninchen, Pferde und viele Nagetiere ein zentraler Bestandteil der Ernährung und für Zähne und Verdauung unverzichtbar ist. Schlechte Heuqualität kann dagegen die Gesundheit beeinträchtigen. Die Vorsorge richtet sich vor allem auf Auswahl und Lagerung: Heu sollte nach Geruch und Aussehen beurteilt und auf Schimmel und Staub geprüft werden, und die Lagerung erfolgt am besten trocken und luftig. Vor dem Füttern lohnt sich ein prüfender Blick und eine Geruchsprobe, denn muffiges oder schimmeliges Heu sollte verworfen werden. Für Pflanzenfresser gilt zudem ein unbegrenztes Angebot. So verbindet die Vorsorge bei der Heuqualität eine sorgfältige Auswahl mit einer richtigen Lagerung und schützt eine zentrale Grundlage der Gesundheit pflanzenfressender Tiere.

Was dazugehört

Die Vorsorge richtet sich auf Auswahl und Lagerung.

  • Beurteilung von Geruch und Aussehen
  • Vermeidung von Schimmel und Staub
  • trockene, luftige Lagerung
  • unbegrenztes Angebot für Pflanzenfresser

Praktischer Tipp

Prüfen Sie Heu vor dem Füttern auf Geruch und Staub und verwerfen Sie muffiges oder schimmeliges Heu.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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