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Giftpflanze gefressen: Erste Hilfe Pferd

Erste Hilfe & NotfällePferdeStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Viele Giftpflanzen sind für Pferde gefährlich, und die Eibe zählt zu den giftigsten überhaupt: Schon kleine Mengen können tödlich wirken. Besteht der Verdacht, dass Ihr Pferd eine Giftpflanze gefressen hat, zählt schnelles, aber besonnenes Handeln. Bewahren Sie Ruhe und bringen Sie das Pferd zunächst von der Pflanze weg, damit es nicht weiter frisst. Das Grundprinzip lautet: die Giftquelle sichern, Beweise für den Tierarzt sammeln und sofort fachkundige Hilfe holen. Warten Sie keinesfalls ab, ob Symptome auftreten, denn bei einer Eibenvergiftung bleibt oft kaum Zeit. Verabreichen Sie keine eigenmächtigen Mittel. Fotografieren Sie die Pflanze oder nehmen Sie eine Probe, damit der Tierarzt sie eindeutig bestimmen kann. Bei Zittern, Kolikzeichen oder Kreislaufproblemen rufen Sie sofort den tierärztlichen Notdienst.

Sofort tun

  1. Bringen Sie das Pferd sofort von der Pflanze weg und sichern Sie die Giftquelle.
  2. Fotografieren Sie die Pflanze oder nehmen Sie eine Probe zur eindeutigen Bestimmung.
  3. Rufen Sie umgehend den Tierarzt oder den Notdienst an, ohne abzuwarten oder eigenmächtig Mittel zu verabreichen.
  4. Halten Sie das Pferd ruhig, beobachten Sie es genau und rufen Sie bei Zittern, Kolikzeichen oder Kreislaufproblemen sofort den Notdienst.

Nicht tun

  • Nicht abwarten
  • Keine eigenmächtigen Mittel verabreichen
  • Risiko nicht unterschätzen, Eibe ist hochgiftig

Wann sofort in die Klinik

Bei Zittern, Kolikzeichen oder Kreislaufproblemen sofort den Notdienst rufen. Dieser Text ersetzt keinen Tierarzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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