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Verbrannte Pfoten durch heißen Asphalt

Erste Hilfe & NotfälleHundStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Heißer Asphalt kann im Sommer die empfindlichen Pfotenballen eines Hundes innerhalb von Sekunden verbrennen, besonders in der Mittagshitze. Anzeichen sind Lahmheit, ständiges Lecken der Pfoten, gerötete oder blasige Ballen und ein plötzliches Zögern beim Laufen. Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie zügig, denn schnelles Kühlen begrenzt den Schaden. Das Grundprinzip der Ersten Hilfe lautet: den Hund sofort von der heißen Fläche wegbringen, die Ballen behutsam kühlen und die Verletzung nicht mit Salben oder Ölen bedecken. Öffnen Sie entstandene Blasen keinesfalls, da dies Infektionen begünstigt. Lassen Sie Ihren Hund nicht weiter über den heißen Boden laufen, sondern tragen Sie ihn wenn nötig oder wählen Sie schattige, kühle Wege. Bei ausgeprägten Verbrennungen, Blasen oder starker Lahmheit sollten Sie den Tierarzt aufsuchen, damit die Wunden fachgerecht versorgt werden.

Sofort tun

  1. Bringen Sie Ihren Hund sofort von der heißen Fläche weg in den Schatten oder auf kühlen Untergrund.
  2. Kühlen Sie die betroffenen Pfoten mehrere Minuten mit handwarmem bis kühlem Wasser.
  3. Prüfen Sie die Ballen vorsichtig auf Blasen und Risse, ohne Blasen zu öffnen.
  4. Kontaktieren Sie bei großflächigen Verbrennungen, Blasen oder starker Lahmheit den Tierarzt.

Nicht tun

  • Keine Salben oder Öle auftragen
  • Blasen nicht öffnen
  • Hund nicht weiter über heißen Boden laufen lassen

Wann sofort in die Klinik

Bei großflächigen Verbrennungen, Blasen oder starker Lahmheit zum Tierarzt. Dieser Text ersetzt keinen Tierarzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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