Worauf es ankommt
Kleine Senioren warm und geschützt zu halten ist besonders wichtig, weil ältere Kleintiere leichter frieren und warme, zugfreie Bereiche brauchen. Bieten Sie deshalb reichlich weiches, warmes Einstreumaterial an, in das sich Ihr Tier einkuscheln kann, und stellen Sie das Gehege zugfrei und warm auf, geschützt vor kalter Luft. Vermeiden Sie kalte, feuchte Standorte, die betagten Kleintieren schnell zusetzen, und beobachten Sie Ihr Tier auf Zittern oder auffälligen Rückzug, denn das können Anzeichen von Frieren sein. Mit diesen Vorkehrungen schützen Sie kleine Senioren zuverlässig vor Kälte. Bei Zittern, Apathie oder Futterverweigerung sollten Sie zeitnah fachlichen Rat einholen, da solche Anzeichen bei Kleintieren rasch ernst werden können und eine schnelle Abklärung wichtig ist.
Praktische Tipps
- Bieten Sie reichlich weiches, warmes Einstreumaterial an.
- Stellen Sie das Gehege zugfrei und warm auf.
- Vermeiden Sie kalte, feuchte Standorte.
- Beobachten Sie das Tier auf Zittern oder Rückzug.
Wann zum Tierarzt
Bei Zittern, Apathie oder Futterverweigerung sollten Sie zeitnah fachlichen Rat einholen.